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Hopfenbau

Zur Kultivierung von Hopfen ist neben speziellen Geräten auch Fachwissen notwendig.

Die Frühjahrsarbeit beginnt mit dem Hopfenschneiden, dabei werden die Hopfenstöcke unter der Erde zurückgeschnitten.

Im Anschluss werden die Steigdrähte (auf denen der Hopfen sich hochranken kann) gespannt.

Arbeitsintensiv ist das Anleiten. Bei dieser Tätigkeit werden 2 bis 4 Triebe im Uhrzeigersinn um den Steigdraht gelegt, die restlichen Triebe werden entfernt.

Während der Vegetationszeit ist eine ständige Kontrolle auf Schädlingsbefall oder Krankheiten notwendig. Gegebenen- falls müssen Pflanzenschutzmaßnahmen durchgeführt werden. Um den Schädlings- und Krankheitsdruck möglichst gering zu halten, werden die unteren Triebe und Blätter entfernt.

Die Ernte erfolgt ab Ende August (je nach Sorte und Vegetationsverlauf). Dabei werden die Hopfenreben vom Feld geholt und durch die stationäre Pflückmaschine gelassen. Diese pflückt die Reben ab und trennt in einem weiteren Schritt die Dolden von Blatt- und Stängelresten.

Unmittelbar darauf muss der Hopfen auf ca. 10 bis 11% Feuchtigkeit (ursprünglich ca. 75 bis 80%) getrocknet werden.

Verpackt in Ballen wird der Hopfen zur weiteren Verarbeitung an die Hopfenbaugenossenschaft in Neufelden geliefert.
 

Hopfenbaugenossenschaft eGen.

Linzer Straße 5
A-4120 Neufelden

Telefon: +43 7282 6355
Fax: +43 7282 6355
Mobil: +43 664 6275607
E-Mail: hopfenbau@direkt.at

Hopfenbaugenossenschaft eGen. in Neufelden
Hopfen

Bei uns im Büro gibt es KEINE Hopfenpflanzen zu kaufen. Bei Interessen kontaktieren Sie bitte Herrn Alfred Allerstorfer in St. Ulrich i. Mkr. unter +43-664-2342641 oder Herrn Johann Haslhofer in Kefermarkt, Freistadt, unter +43-664-2707272. Vielen Dank für Ihr Interesse!